Autor: MayTravel Seite 1 von 250

Reisen geht wieder – mit Realismus

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Wir alle freuen uns, dass die ersten Reiseziele wieder erreichbar sind – seit ein paar Wochen im Inland, und nun auch in den ersten EU-Ländern.

Dabei wird allerdings offenbar leicht vergessen: Corona gibt es immer noch. Ja, Reisen ist wieder möglich, aber Veranstalter, Fluglinien, Hotels, Restaurants, Kreuzfahrtschiffe und Attraktionen müssen sich weiter an die jeweiligen Corona-Sicherheitsregeln halten.

Neben zahlreichen zufriedenen Rückmeldungen erster Reisender nach der Wiederöffnung haben wir Beschwerden darüber erhalten, dass beispielsweise in einem Hotel kein Buffet mehr angeboten, sondern nur noch am Tisch serviert und dass der Wellnessbereich stark eingeschränkt war. Dinge wie Maskenpflicht und Abstandsregeln werden uns ziemlich sicher auch im Ausland begegnen, denn überall handelt es sich um das gleiche Virus.

Wer in Corona-Zeiten reist, sollte sich bewusst sein, dass Corona-Regeln auch im Urlaub und im Reiseziel gelten, ähnlich wie zuhause, und dass beispielsweise die Hotels, Restaurants oder Attraktionen durch diese Regeln mehr Aufwand haben, statt weniger – bei in der Regel verminderter Gästezahl und entsprechend weniger Einnahmen. Dass überhaupt inzwischen wieder gereist werden kann, wird nur durch Corona-Regeln – und deren Einhaltung durch die Touristikunternehmen und die Gäste – überhaupt erst möglich gemacht. Soweit diese Einschränkungen auf Corona-Regeln der jeweiligen Behörden beruhen, gelten diese vermutlich übrigens auch nicht als vermeidbarer Reisemangel, sondern als höhere Gewalt.

Wenn wir heute wieder reisen können, müssen wir damit rechnen, dass wir mehr Zeit in den Flughäfen benötigen, dass schon im Flugzeug andere Regeln gelten, und ebenso am Urlaubsort – und dies wird vermutlich auch 2021 so sein, bis hoffentlich irgendwann wirksame Medikamente und vor allem Impfungen nicht nur entwickelt, sondern dann auch in ausreichender Menge für die breite Bevölkerung produziert werden können. Wann das sein wird, weiß niemand (gegen AIDS, auch eine Virenkrankheit, gibt es nach 30 Jahren noch keine Impfung), wir werden also bis dahin unter veränderten Bedingungen leben und reisen. Aber wollen wir uns durch diese ungewohnte neue Situation die Freude am Reisen verderben lassen? Vielleicht sind diese veränderten Verhältnisse stattdessen ein Anlass, auch einmal über andere Urlaubsformen nachzudenken, die weniger mit Massenansammlungen (und entsprechend stärkeren Einschränkungen) verbunden sind.
Seien wir vorläufig froh, dass zumindest in den meisten europäischen Ländern Corona derzeit durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen einigermaßen eingedämmt ist und wir deshalb nun auch wieder in diese Länder unter Beachtung entsprechender Regeln endlich wieder reisen können. Den meisten anderen Ländern auf der Erde geht es da wesentlich schlechter, darunter auch vielen beliebten Fernreisezielen, in denen das örtliche Gesundheitssystem auf so eine Pandemie noch viel weniger vorbereitet ist und wo Corona deshalb vermutlich weitaus länger ein ernstes Problem sein wird. Entsprechend unklar ist, wann dorthin wieder gereist werden kann – selbst wenn einige diese Länder aus wirtschaftlicher Not vermutlich spezielle Tourismuszonen schaffen sollten, die vom übrigen Land noch stärker abgegrenzt werden, als dies schon bisher vielerorts der Fall war.

Freuen wir uns lieber über die Möglichkeiten, die wir nun schon wieder haben – und nehmen wir die neuen Einschränkungen unterwegs als unvermeidlich und letztlich auch als Schutz für uns Reisende und auch für die örtliche Bevölkerung hin.

Es gibt weiterhin viel zu entdecken…

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Österreich-Urlaub in Corona Zeiten …

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mit Angebote und Ideen für Österreich

Endlich: nicht nur Deutschland will die Grenze wieder öffnen und die allgemeine Reisewarnung beenden. Sondern auch auf österreichischer Seite sind Urlauber mit gewissen Einschränkungen ab 15. Juni 2020 wieder herzlich willkommen, Hotels, Pensionen und Hütten wieder geöffnet. Ebenso können zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Museen wieder besucht werden und auch der Kulturbetrieb läuft wieder an, wie etwa die weltberühmten Salzburger Festspiele, die dieses Jahr ihr 100. Jubiläum feiern.

Aber: es gelten weiterhin Corona-Regeln: Abstandregeln, Maskenpflicht (unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln, Bergbahngondeln, Freibädern/Seebädern (außerhalb von Wasser/Duschen), Sperrstunde 01:00 Uhr. Selbst in den Bergen ist bei Gedränge an Engstellen Maskenpflicht. In Einrichtungen (Museen, Ausstellungen, Veranstaltungen) ist Eintritt nur mit online vorgebuchten Tickets möglich (also teilweise kein Kassenverkauf), um Gedränge zu vermeiden – und Vorbuchen ist auch anzuraten, denn Voraussetzung für das Einhalten der Sicherheitsregeln ist oft eine Begrenzung der Kapazitäten bzw. der gleichzeitigen Besucherzahlen, sodaß Vorausreservierung Enttäuschungen am Eingang ersparen kann.

Auch in den Unterkünften muss neben der Abstandsregel mit weiteren Einschränkungen gerechnet werden, etwa kein Selbstbedienungsbuffet, oder in Berghütten muss auch im Massenlager der Mindestabstand eingehalten werden, was eine drastische Verminderung der Zahl der Übernachtungsplätze bedeutet.

Knappes Angebot: Österreich hat viele Stammgäste, die oft schon längst vor Corona gebucht haben – sowohl Unterkünfte, als auch Eintrittskarten zu Veranstaltungen. Gleichzeitig sind eventuell noch freie Kapazitäten durch die Corona-Regeln noch weiter reduziert.

Ergebnis:
einiges ist schon jetzt ausgebucht, gerade für die Hauptreisezeiten, mancherorts ist mit steigenden Preisen zu rechnen. Das gilt natürlich besonders für die beliebtesten Zielorte bzw. für Termine um bekannte Veranstaltungen herum und in den Ferien.

Tipp: Ausweichen und schnellstmöglich buchen !
Wer zu den Salzburger Festspielen (18. Juli – 30. August) oder zu anderen Veranstaltungen will, ist an deren Termine und Orte gebunden, da hilft nur rechtzeitiges Buchen. Auch wer an die Schulferien gebunden ist, sollte sich raschestmöglich entscheiden – und versuchen, dem Gedränge in den bekanntesten Zielen auszuweichen. Österreich besteht nicht nur aus Tirol, Salzburg und Wien. Nachfolgend ein paar Tipps für das unbekanntere Österreich abseits der Massenziele. Vor allem aber: wer kann, sollte außerhalb der Hauptsaison reisen (deutsche Schulferien Sommer und Herbst, Silvester), also eher in den Zeiträumen vor dem 25. Juni, oder 10. 9. – 2. 10., bzw. 8.11.-20. 12. 2020. Das gilt übrigens nicht nur für die Zielorte: Österreich dürfte 2020 im Sommer noch populärer sein, als in anderen Jahren. Entsprechend ist auch bei An- und Abreise in der Hauptreisezeit mit Engpässen und Staus zu rechnen.
Abseits der Hauptorte ist sicherlich weniger Remmidemmi, weniger riesige Gondelbahnen, weniger Spaßbäder. Dafür viel mehr und weniger überlaufene Natur.
Tipp mit Kindern: es muss nicht nur gewandert werden. Viele Bergbäche bieten stundenlange Beschäftigung mit Staudamm-Bauen, während sich die Eltern auf einer Decke erholen oder sich zum Mitbauen animieren lassen.

Weniger überlaufene Teile Österreichs:
>>> Vorarlberg: Im westlichsten Bundesland geht es trotz der Nähe zu Deutschland in den kleineren Bergorten des Bregenzer Waldes und des Großen Walsertales (Biosphärenpark) außerhalb der Hauptorte Bregenz und Dornbirn auch im Sommer teilweise noch etwas ruhiger zu. Und wenn nicht jeden Tag gewandert werden soll oder ein Regentag zu überbrücken ist: Wie wär´s mit einem Abstecher ins nahe Minifürstentum und Steuerparadies Liechtenstein oder nach Dornbirn mit seinem Rolls-Royce Oldtimermuseum oder der Erlebnis-Naturschau inatura ? Durch den Bregenzer Wald schlängelt sich die imposante Trasse der ehemaligen Bregenzerwaldbahn, von der ein Teilstück bei Bezau noch mit Museumszügen befahrbar ist, andere Abschnitte können als bequeme Radwege genutzt werden.

>>> Osttirol: Zwischen Österreichs höchsten Gipfeln um Großglockner und Großvenediger im Norden und der italienischen Grenze im Süden liegt die Region Osttirol. Abseits der Hauptstadt Lienz und der im Sommer weniger attraktiven Skipisten von Kals-Matrei finden sich hier mehrere stille Seitentäler wie etwa das Defereggental im Nationalpark Hohe Tauern oder das Virgental, in dem völlig auf große Bergbahnen verzichtet wurde. Zugänglich ist die Region von Norden her über den Felbertauerntunnel.

>>> Westliches Kärnten: Während der Südosten des Bundeslandes Kärnten mit Klagenfurt, Wörthersee und Villach dichter besiedelt und lebhafter ist, gehört der Westen zu den ruhigeren Regionen in den österreichischen Alpen. Überragt von bis über 3000m hohen Gipfeln im Norden durchzieht das weite Drautal von West nach Ost die Region, von dem zahlreiche Seitentäler in die Bergwelt hineinführen. Ein Tipp für Wanderer und Kletterer ist beispielsweise das stille Lesachtal mit seiner speziellen Brotbacktradition. Ein Zeichen für das sonnige Klima ist der wiederbelebte Kärntener Weinbau, der sich an einigen Südhängen bis auf 750m Höhe hinauf behauptet. Die Grenze zu Italien mit Südtirol ist nicht weit und heute vor allem für Wanderer kaum mehr zu bemerken. An fast vergessene grimmigere Zeiten erinnert dort hoch oben in den Bergen das Freilichtmuseum des Gebirgskrieges 1915-18.

>>> Nördliches Niederösterreich und Oberösterreich: Fast vergessen wird, dass Österreich neben den Alpen im Süden und Wien im Osten auch noch seine Mittelgebirge in Richtung Bayerischer Wald und tschechischer Grenze nördlich der Donau zu bieten hat, immerhin mit Gipfeln bis über 1000m Höhe im Mühlviertel (Oberösterreich) und im Waldviertel (Niederösterreich). Wer urige Wildnis sucht, einschließlich seltener Tier- und Pflanzenarten, findet sie im Nationalpark Thayatal vom romantisch gelegenen Städtchen Hardegg unter seiner imposanten Burg aus. Es gibt wirklich viel zu entdecken …

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Die sonnige Pfalz entdecken …

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Der Oberrhein zwischen Frankfurt und Basel zählt zu den sonnenreichsten und wärmsten Gegenden Deutschlands – und genau hier, auf seiner Westseite, liegt zwischen Worms und Germersheim im Rheintal die Vorderpfalz, nicht zuletzt bekannt durch ihren Weinbau.

Ein gemütlicher Winzerort nach dem anderen reiht sich an der westlichen Talseite entlang der südlichen Weinstraße: Schweigen direkt an der französischen Grenze, Landau, Edenkoben, Maikammer, Neustadt, Deidesheim, Bad Dürkheim (mit dem überregional bekannten Wurstmarkt-Fest), Freinsheim, Grünstadt, Leiningen.

Saisonale „Straußenwirtschaften“ in vielen Höfen, Weinproben, dazu regionale Spezialitäten wie Zwiebelkuchen oder gar Saumagen, „Federweißer“ (oder wie man hier ganz einfach sagt: „Neier Woi“) aus der frischen Weinernte ab ca. Anfang September bis in den Oktober, in den goldenen Herbst. Über den Orten thront oben so manche Burg auf den Ausläufern des Pfälzer Waldes, besonders bekannt darunter etwa das Hambacher Schloß und die Burg Trifels – oder wie wär´s mit der gewaltigen Hardenburg bei Bad Dürkheim ? Draußen in der Ebene am Rhein hingegen Speyer mit seinem berühmten romanischen Dom.

Auch per Rad lässt sich das weitgehend flache Rheintal entspannt erkunden, von den lauschigen Altrheinarmen durch kleine Dörfer bis an die Hänge im Westen. Oder vielleicht auch ein Abstecher über eine der Rheinbrücken, zum Mannheimer Schloß oder nach ins beschauliche Ladenburg (wo ein Automuseum an Carl Benz erinnert), vielleicht auch nach Heidelberg ?

Westlich mit den ersten Höhen (Haardt genannt) entlang des Rheintals beginnt das stille, dünn besiedelte Bergland der Westpfalz (bitte sagen sie dort nie „Hinterpfalz“!) bis hinüber ans Saarland. Der Pfälzer Wald als Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet bietet wunderbare Mittelgebirgswanderungen in schattigen Wäldern, vorbei (oder auf) spektakulär herausgewitterte Felsformationen mit passenden Namen wie Teufelstisch oder das Dahner Felsenland, die auch zahlreiche Kletterer anziehen. Oder vielleicht probieren sie mal die 40 km lange stillgelegte Bahnstrecke im Glantal auf einer Draisine? Lediglich Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken finden sich hier als größere Städte. Es gibt viel zu entdecken…Interessiert? Fragen Sie uns bei May-Travel nach Angeboten und Möglichkeiten! Wir zeigen Ihnen was geht. Ein paar Ideen schon einmal hier: Pfalz entdecken .

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