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Portugal mit Madeira und Azoren …

Portugal, Madeira & Azoren – Vielfalt am Atlantik wartet auf Euch …
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Portugal hat die Corona-Pandemie bemerkenswert gut
gemanagt und ist nun auch touristisch wieder zugänglich. Fälschlich wird es oft den Mittelmeerländern zugerechnet, obwohl seine langen und vielfältigen Küsten komplett vom Atlantik umspült werden – schön für Freunde von etwas mehr Brandung am Strand! Und für das portugiesische Klima bedeutet der nahe Atlantik im Vergleich zum Mittelmeer: etwas mehr Niederschläge sorgen für eine grünere Vegetation und extreme Sommerhitze ist seltener ein Problem als an der benachbarten spanischen Mittelmeerküste.

Portugiesisches Festland.

Zum Thema Urlaub fällt den Meisten für das portugiesische Festland nur die Algarve-Küste ganz im Süden mit ihrer reizvollen Mischung aus tollen Stränden und wilden Felsen ein, sowie die wirklich sehenswerte Hauptstadt Lissabon, in deren Architektur sich immer noch Portugals einstige Weltmachtbedeutung im 16.-18. Jahrhundert spiegelt.
Endlose Strände gibt es aber auch nördlich der Algarve, etwa um die kleine Fischerstadt Nazaré nördlich von Lissabon – im Sommer für Badeurlauber, während im Herbst und Winter nach Stürmen Extremsurfer die dann auftretenden Riesenwellen erproben.

 Viel zu wenig Beachtung findet bisher hingegen der Norden und das Innere des Landes: hier wartet ein tolles Reiseziel, oft noch abseits der Massen. Ganz im Norden liegt nicht nur Porto als die zweitgrößte Stadt des Landes, deren Name sich im Portwein spiegelt, der im Hinterland angebaut wird und von dort früher über den sich zwischen den Bergen romantisch herabschlängelnden Douro-Fluß in die Hafenstadt verschifft wurde. Neben Porto lassen sich im bergigen Norden aber auch hübsche alte Kleinstädte wie etwa Braga oder Viana do Castelo entdecken oder im Landesinneren Portugals einziger Nationalpark Peneda Geres erwandern.
Eine weitere Weinspezialität Portugals ist übrigens der Vinho Verde, der „Grüne Wein“ mit fruchtig-spritzigem Geschmack, ebenso aus dem Norden des Landes, der nach der sehr grünen Minho-Region benannt ist.

Das Inland Portugals ist überwiegend bergig, mit meist grünen, waldreichen Tälern, teilweise aber auch höheren Bergregionen bis über die Baumgrenze – der höchste Gipfel Portugals in der Serra de Estrela erreicht immerhin 1993m Höhe wo sogar Portugals einziges Skigebiet liegt.

Wandern, Reiten, Ausflüge mit dem Auto oder einfach im stillen Hinterland in wunderbarer grüner Natur die Seele baumeln lassen: in Portugal gibt es abseits der Strände viel zu entdecken. Übrigens nicht nur im Sommer.

 
Madeira

Für Badefreunde ist die Insel mitten im Atlantik sicher nicht die erste Wahl (obwohl es auch ein paar kleine Strände gibt) – für Freunde dramatischer Landschaft und einer unglaublich vielfältigen Vegetation dafür ein Muß. Die früheren Seefahrer brachten hierher Pflanzen aus aller Welt, die sich auf dem nährstoffreichen vulkanischen Boden und mit den häufigen Niederschlägen sichtlich wohl fühlen, ebenso mit den ausgeglichenen Temperaturen: milde Winter, warme aber selten heiße Sommer. Mit Regenschauern muss man zwischendrin rechnen. Tip: ein Mietwagen – häufig regnet es nur in einem Teil der Insel, mit dem Auto lässt sich das Tagesprogramm entsprechend anpassen. Die Hauptstraßen Madeiras rund um die Insel sind mit vielen Tunnels und reichlich EU-Förderung gut ausgebaut, kleinere Stichstraßen in die Berge können aber auch abenteuerlich sein. Für Wanderer bietet Madeira eine praktische Besonderheit, die sogenannten Levadas: schmale, in die oft steilen Bergflanken gehauene Bewässerungskanäle, auf deren Rändern man mit geringen Höhendifferenzen eine wirklich wilde Bergnatur tagelang abseits der Straßen relativ bequem erkunden kann, auch mit Führung.
Reisezeit für Madeira ist März bis Oktober, für Wanderungen in die Berge empfiehlt sich eher das Frühjahr bzw. der Herbst, während die wärmsten Monate (Juni bis August) eher für ruhigere Pläne oder auch Baden anzuraten sind.
Funchal, wo auch der Flughafen liegt, ist die teils quirlige Haupt- und Hafenstadt mit viel Grün an den Berghängen, mit ruhigen Nebenstraßen und viel erhaltener Architektur aus der Kolonialzeit.

Aber auch kleinere Orte können als Urlaubsbasis überzeugen, zumal es hier einige ausgefallene Hotels, teilweise mit atemberaubender Lage gibt, etwa das Jardim Atlantico auf einer Felsnase hoch über dem Fischerdorf Paul do Mar.

 Azoren
Portugals zweites Inselreich mitten im Atlantik sind die Azoren, fast auf halbem Weg zwischen Europa und Nordamerika. Die 9 größeren Inseln sind in Ost-West-Richtung über eine Strecke von ca. 350 km verstreut und alle vulkanischen Ursprungs, der für eine vielfältige und teils dramatische Landschaft sorgt. Das Klima ist hier deutlich ausgeglichen-milder, als etwa auf den Kanaren: weniger Sommerhitze, dafür etwas mehr Niederschläge. Dabei unterscheiden sich die Inseln deutlich: Flores ganz im Westen ist deutlich feuchter (und im Sommer im Tiefland oft geradezu tropisch feucht-heiß, auch der Name deutet auf eine üppige Vegetation hin) als die östlichste Insel Santa Maria, die relativ trocken ist und an karge mediterrane Landschaften erinnert. Portugals höchster Gipfel liegt übrigens auf den Azoren: der Vulkankegel des Pico erreicht immerhin 2351m.
Zu den heimischen Produkten gehört neben frisch gefangenem Fisch (500 Arten um die Inseln) auch ein sehr milder Schwarztee aus Europas einzigem (neben Cornwall) Teeanbaugebiet und ein begrenzter Weinanbau auf der Insel Pico.
Sandstrände sind auf den Azoren Mangelware – daher werden die Inseln vor allem von Naturliebhabern, Wanderern, fortgeschrittenen Tauchern und Walbeobachtern besucht, in steigenden Zahlen, aber noch immer weit entfernt vom Massenbetrieb etwa auf den Kanaren. Heiße Quellen auf São Miguel laden zum Baden ein und werden außerdem auch für Heil- und Thermalbäder genutzt.
Hauptinsel ist São Miguel mit dem Hauptort Ponta Delgada, wo sich auch der wichtigste internationale Flughafen befindet (internationale Flüge außerdem zu den Inseln Terceira, Horta und Pico. Für Verbindung zwischen den Inseln sorgen außerdem kleinere Flugzeuge und Fähren.

Empfehlenswerte Reisezeiten hängen von den Interessen ab. Wanderer sollten Juni bis Oktober wählen, gleichzeitig die beste Zeit fürs Baden im Meer (ca. 20-24°C, beste Strände auf Santa Maria), Lufttemperaturen in der Regel 22-26 °C. Für Walbeobachtungen eignen sich März bis Oktober, während Freunde der vielfältigen Pflanzenwelt zu jeder Jahreszeit fündig werden: wie wäre es z.B. mit der Azaleen- und Hortensienblüte schon im späten Februar ?

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Urlaubsfreuden mit passenden Erwartungen …

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Reisen ist wieder möglich – aber vorerst nur in Europa und mit neuen Spielregeln und daraus folgenden praktischen Änderungen, die auch in die Buchungsentscheidung einbezogen werden können.
Unser neuester Blog stellt einen Auszug wichtiger nationaler (teils auch regionaler) corona-bedingter Reiseregeln in den meisten europäischen Ländern vor (ausgenommen die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, für die noch Reisewarnungen gelten).

Erfahrungen, Aktuelles, Länderregeln – Reisen in Corona-Zeiten

Viele Grenzen sind wieder offen, zumindest innerhalb Europas – und innerhalb Deutschlands ist Reisen schon seit einigen Wochen wieder möglich. Die ersten deutschen Urlauber sind wieder auf Mallorca gelandet und österreichische Hotels und Pensionen haben die ersten deutschen Gäste willkommen geheißen.

Reisen – endlich wieder! Gleichzeitig sollten wir uns darüber bewusst sein, dass Corona weiterhin zu entsprechenden Sicherheitsregeln führt, natürlich auch in den Reisezielen, denn das Virus ist weltweit verbreitet, Urlaub vom Virus ist daher leider nicht buchbar. Indem wir uns dessen bewusst sind und mit den entsprechenden Einschränkungen rechnen, unsere Erwartungen und Pläne entsprechend anpassen, ist ein schöner Urlaub aber trotzdem möglich.

Nach den zugänglichen Informationen und unseren ersten Rückmeldungen ist mit folgenden Änderungen zu rechnen, wobei die Regeln im Detail von Reiseziel zu Reiseziel und teils sogar von Hotel zu Hotel variieren können:

Flughäfen: abstands- und Maskenregeln, die Abfertigung kann deutlich länger dauern, als vor Corona. Teilweise sind Fragebogen auszufüllen oder ausgefüllt abzugeben, eventuell Körpertemperaturkontrollen.
Flüge: große Abstände zwischen besetzten Sitzen würden zu einer Vervielfachung der Flugpreise führen – daher wird an Bord eher auf Maskenpflicht und die ziemlich effektive Lüftungsanlage mit ihren Filtern gesetzt. Einschränkungen hinsichtlich Essen und Trinken an Bord sind möglich (da mit Maske kaum möglich).
Wichtig: In Zusammenhang mit Corona ändern sich auch die Flugpläne der Linien immer wieder, Flüge werden auch gestrichen, was zu Buchungsänderungen führen kann
Transfers:  auch hier ist mit zusätzlichen Regeln, größerem Aufwand und teils längerer Dauer zu rechnen.
Restaurant: hier ist mit Abstandregeln zu rechnen, Buffet wird mit Einschränkungen (Auflegen durch Personal oder/und begrenztere Auswahl) oder gar nicht angeboten. Teilweise sind auch in Restaurants Masken zu tragen, außer am eigenen Sitzplatz, teilweise Reservierungspflicht.
Kinderbetreuung, Sport, Animation: die Einhaltung der Corona-Regeln kann hier zu Einschränkungen führen.
Wellness-Bereich, Sauna: aufgrund stark verschärfter Hygiene- und Abstandsregeln ist die Nutzung von Wellness-Bereichen eventuell eingeschränkt.
Strand und Pool: die Übertragungsgefahr durch das Wasser ist offenbar minimal. Außerhalb des Wassers ist jedoch mit Regeln zur Abstandssicherung zu rechnen, eventuell auch mit Maskenpflicht.
Gemeinschaftsareale (Rezeption, Lounge, …): Auch hier sind Abstandsregeln und eventuell auch Maskenpflicht möglich.
Service: Die Hotels haben durch Corona riesige Einnahmenausfälle – und gleichzeitig sind zusätzliche personalaufwändige Hygieneregeln zu erfüllen. Dies kann mit dem vorhandenen Personal eventuell nur mit Einschränkungen umgesetzt werden.

Wie weit das Urlaubsergebnis des einzelnen Reisenden von diesen Corona-Einschränkungen beeinflusst wird, hängt auch etwas von der eigenen Urlaubsgestaltung ab – viele dieser Einschränkungen lassen sich kreativ entschärfen: Essen am Tisch servieren lassen statt Buffet. Strand, Pool und Wellnessbereich vielleicht antizyklisch außerhalb des Hauptandrangs nutzen – und vielleicht statt des Gedränges in der Anlage den eigenen Entdeckerdrang aktivieren und zu Fuß, per Rad oder Mietwagen etwas unternehmen und den Massen mit den damit verbundenen Einschränkungen zumindest zeitweise ausweichen, vielleicht auch nette Gaststätten in der Umgebung testen, etc.. In diese Flexibilität fällt auch die Abwägung: Hotel oder Pension mit dem umfassenderen Service (dafür aber eventuell auch mehr Einschränkungen) oder Ferienhaus/Ferienwohnung zum Meiden der mit Menschengedränge verbundenen Einschränkungen (dafür aber auch weniger Service).
„Ich will das aber genauso haben, wie das früher auch war“, ist eine Haltung, die in Coronazeiten wenig hilfreich ist, insbesondere nicht für die eigene Urlaubsfreude.

Aktuelles zu den einzelnen Reisezielen: 

Wann außereuropäische Destinationen wieder angesteuert werden können, ist überwiegend noch sehr unklar – teilweise wohl erst nach Jahresende. Verhandlungen gibt es dazu insbesondere aktuell mit der Türkei, mit noch unklarem Ergebnis – die Reisewarnung für die Türkei gilt aktuell mindestens noch bis Ende August. Für beliebte außereuropäische Ziele wie Ägypten, Dominikanische Republik, Israel, Malediven, Marokko, Tansania, Thailand, Tunesien, Vietnam oder USA gibt es noch gar keine Anhaltspunkte. Selbst für anscheinend wieder Corona-freie Ziele wie Neuseeland ist noch nicht absehbar, wann touristische Reisen dorthin wieder möglich werden.

Auf eigene Faust: Manche Länder mit deutscher Reisewarnung können zwar auf eigene Faust angesteuert werden, werden aber aufgrund der amtlichen Reisewarnung von Pauschalreiseveranstaltern noch nicht wieder angeboten und auch der Schutz durch Reiseversicherungen ist dorthin fraglich. Wir hatten auch schon einen Fall von Kunden, die, nachdem sie von uns das gewünschte Reiseziel wegen der ihnen erläuterten Einschränkungen nicht gebucht bekamen, auf eigene Faust dorthin geflogen sind und dann am Zielflughafen sofort wieder zum Rückflug gezwungen wurden, weil das Zielgebiet durch die örtlichen Behörden für touristische Besucher noch gesperrt war.…. gar nicht so weit entfernt…

Europäische Ziele:
Für Armenien, Aserbeidschan, Georgien, Kasachstan, Russland, Schweden, Ukraine, Weißrussland besteht als Hindernis für touristische Reisen weiterhin eine Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amts oder/und eine touristische Einreisebeschränkung seitens der einheimischen Behörden, sodaß in diese Länder aktuell keine deutschen Pauschalreisen angeboten werden.

Für alle anderen europäischen Länder ist deutscherseits die Reisewarnung aufgehoben, es können aber amtliche Einschränkungen des jeweiligen Landes bzw. für ein Teilgebiet gelten – insbesondere gelten in der Regel Abstands- und Maskenpflichten. Die nachfolgenden Informationen sind nur ein Auszug, bitte für das einzelne Reiseziel genauer orientieren. Es fehlen einige der kleinsten Länder. Aus den jeweiligen Regeln folgen als Ergebnis auch Einschränkungen der touristischen Leistungen, etwa in den Hotels. Die nachfolgenden Punkte beziehen sich auf Einreise aus Deutschland, eventuell gibt es Einschränkungen für Reisende, die kurz vorher in bestimmten anderen Ländern waren.

Belgien:
Belgien ist ein von Corona besonders stark betroffenes Land. Seit 15. Juni touristisch wieder geöffnet, Begrenzung Gruppengröße auf 10 sowie Abstandsregel (1,5m) und Hygieneregeln, pro Woche nur näherer Kontakt mit 10 anderen Personen. Maskenpflicht in öffentlichem Bereich, insbesondere Verkehrsmitteln samt Haltestellen/Bahnsteigen/Flughäfen, sowie in den meisten Geschäften, Kundenzahlbegrenzungen in Läden. In einigen Orten Maskenpflicht auch in den Haupteinkaufsstraßen, teils auch Fußgänger-Leitsysteme.

Bulgarien:
Touristische Reisen sind wieder möglich. Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Apotheken Krankenhäusern, in geschlossenen öffentlichen Räumen empfohlen. Apotheken und Lebensmittelgeschäfte dürfen für Personen unter 60 Jahren erst nach 10:30 betreten werden, um den Älteren davor Einkaufsmöglichkeiten zu geben.

Dänemark (mit Sonderregeln für Grönland und Färöer):
Symptomfreie ausländische Touristen dürfen Dänemark seit 15. Juni wieder bereisen – allerdings nur bei einer Mindestaufenthaltsdauer von 6 Nächten in Dänemark innerhalb eines Aufenthaltes (durch entsprechende Buchungen nachzuweisen).
Grönland: Praktisch corona-frei. Ab 15. Juni dürfen wöchentlich 600 Personen in Grönland einreisen und müssen dabei einen höchstens 5 Tage alten negativen Corona-Test vorlegen, ein ausefülltes „Sumut“ Formular (geplante Aufenthaltsorte und Kontaktpersonen) und sich bis zu einem erneuten Corona-Test in einem grönländischen Krankenhaus (max. 5 Tage nach Einreise) umgehend in Quarantäne begeben. Durch Corona-Infektion entstehende Behandlungs- und Reisekosten sind ggf. selbst zu tragen.
Färöer: anscheinend corona-frei. Ab 15. Juni dürfen Touristen einreisen und müssen dabei einen höchstens 5 Tage alten negativen Corona-Test vorlegen.


Frankreich (ohne außereuropäische Gebiete):
Frankreich war besonders stark von Corona betroffen. Seit 15. Juni sind wieder touristische Reisen möglich. Die Vorschriften variieren regional – besonders streng im Großraum Paris, wo in den Stoßzeiten der ÖPNV nur mit wichtigem Reisegrund erlaubt ist. Abstands- und Hygieneregeln einschl. Masken im öffentlichen Raum und vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln einschl. Taxis. Maximal 10 Personen zusammen. Sehenswürdigkeiten sind nur teilweise geöffnet, oft mit Vorbuchungspflicht.

Irland:
Touristische Reisen sind zwar nicht offiziell verboten, die irische Regierung rät derzeit aber davon ab und erwartet von Reisenden, die dennoch kommen, eine 14-tägige Quarantäne. Auch die irische Bevölkerung ist aufgefordert, weitere Fahrten im Land zu unterlassen. Einreisende müssen einen Fragebogen zu ihren Aufenthaltsorten und Kontaktinformationen ausfüllen. Restaurants, Bars und viele Sehenswürdigkeiten sind geschlossen. Abstand- und Maskenpflicht im öffentlichen Raum, öffentlichen Verkehrsmitteln und Läden.

Griechenland:
Griechenland hat Corona relativ gut unter Kontrolle. Touristische Flugreisen nach Griechenland sind seit 15. Juni wieder möglich, Einreise über den Seeweg voraussichtlich erst ab 30. 6., Einreise auf dem Landweg nur über Bulgarien. Stichprobentests auf CoVid-19.
Maskenpflicht im öffentlichen Raum einschl. Verkehrsmitteln, Taxen, Geschäften, generell in Gebäuden. Max. 2 Personen + Fahrer in Pkw. Max. Gruppengröße: 10. Mindestabstand – auch am Strand.
Flugverbindungen von Deutschland zuerst nach Athen und Thessaloniki, eingeschränkt (evtl. mit Umsteigen) auch auf die Inseln.

Großbritannien (ohne außereuropäische Gebiete):
Großbritannien ist in Europa mit am stärksten von Corona betroffen. Touristische Besuche sind möglich, Besucher müssen jedoch nach Ankunft in 14-tägige Quarantäne. Deshalb ist vorerst kaum mit touristischen Reisen nach Großbritannien zu rechnen. Vor Einreise ist ein vorher ausgefülltes Formular mit Kontaktdaten und Aufenthaltsorten elektronisch abzugeben. Im Land gelten Abstands- und Hygienevorschriften. Treffen mit anderen Personen ist nur im Freien erlaubt, max. 6 Personen, 2m Abstand. Hotels und Restaurants mindestens bis in den frühen Juli geschlossen.


Island:
Corona ist in Island relativ gut unter Kontrolle. Seit 15. Juni sind touristische Reisen wieder möglich, ausländische Reisende müssen einen frischen negativen Corona-Test vorweisen können oder sich direkt nach der Einreise testen lassen, sowie ein Formular zu Kontaktdaten und Aufenthalt ausfüllen. Es gilt im öffentlichen Raum eine 2m-Abstandspflicht.

Italien:
Italien war besonders stark von Corona betroffen. Ab 15. Juni wieder touristisch besuchbar. Maskenpflicht und Abstand – auch am Strand. In Läden teils Einweghandschuh-Pflicht (durch Läden gestellt). Strandbäder haben oft limitierte Besucherzahlen, Buffetverbot, Maskenpflicht auch in Restaurants außer beim Essen. Reduzierte Passagierzahl in Seilbahnen kann zu längeren Wartezeiten führen.

Kroatien:
Touristische Reisen sind wieder erlaubt. Maskenpflicht außerhalb der Unterkunft, Mindestabstand 1,5m. Eingeschränkte Fährverbindungen zu den Inseln.

Malta:
Der Flughafen bei Valetta und Malta als Reiseziel werden erst zum 1. Juli wieder für Touristen geöffnet. Es gelten Abstands- und Maskenpflichten im öffentlichen Raum, für Bankbesuche ist ein Visier erforderlich (Masken in Banken verboten).
 

Niederlande (ohne außereuropäische Gebiete):
Gemessen an der Zahl der Verstorbenen mit Corona sind die Niederlande stärker betroffen als Deutschland. Ab 3 Personen, die nicht zu einem Haushalt gehören, müssen im öffentlichen Raum 1,5 m Abstand gehalten werden (auch im Auto!), öffentlicher Nahverkehr nicht für touristische Fahrten, Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln einschl. Fähren. Museen regeln die Besucherzahlen über Online-Buchungspflicht. Besucherzahl regulierende Sperrungen an Stränden. Restaurantbesuche nur mit Personen eines Haushalts an einem Tisch und Reservierungspflicht.
Gemeinschafts-Sanitärräume in Ferienanlagen geschlossen.

Norwegen (einschließlich Spitzbergen/Svalbard):
Für nicht in Norwegen Lebende ist das Land noch mindestens bis zum 20. Juli geschlossen. Ein Beschluss über eine eventuelle weitere Verlängerung der Sperre soll erst im Juli fallen.


Österreich:
Österreich kann wieder touristisch bereist werden, im öffentlichen Raum Mindestabstand 1m, Maske in Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich (Apotheken, etc.) und überall bei Dienstleistungen, wo der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann. Im Auto mit haushaltsfremden Personen Maskenpflicht und nur max. 2 Personen pro Sitzreihe.


Polen:
Touristische Reisen sind seit 13. Juni wieder möglich. Platzreduktion im öffentlichen Nahverkehr und in Veranstaltungshäusern (Kino, Theater, …). Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden, Läden und in Verkehrsmitteln, sowie überall dort, wo 2m Abstand nicht eingehalten werden können, sowie in Restaurants abseits des Sitzplatzes.


Portugal (mit Madeira und Azoren):
Portugal hat Corona durchwegs relativ gut kontrolliert. Touristische Besuche des portugiesischen Festlandes sind möglich, bei Einreise müssen eventuell Kontaktdaten und Aufenthaltsorte angegeben werden.
Mindestabstand im öffentlichen Raum 2m, Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und Läden. Platzzahleinschränkungen in Verkehrsmitteln (daher Stoßzeiten meiden), auf Campingplätzen und in Hotels. Restaurants geöffnet, jedoch keine Bars und Discos. Einschränkungen bei Sport in Gebäuden. Begrenzung von Besucherzahlen an Stränden (Ampelsystem und Online-Information).
Für Madeira und Azoren ist zusätzlich ein frischer (max. 72 Stunden vor Einreise) negativer CoVid-19 Test erforderlich, der auch direkt nach Ankunft möglich ist, bei Aufenthalten von mehr als 4 Tagen ist der Test zu wiederholen.
 

Rumänien:
Touristische Besuche sind für Reisende ohne Corona-Symptome erlaubt. Mindestabstand im öffentlichen Raum (auch am Strand) 2m, Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln und Geschäften. Außengastronomie mit Abstandseinhaltung und max. 4 Personen verschiedener Haushalte an einem Tisch. Innengastronomie noch geschlossen.


Schweden:
Das Land hat im Verhältnis zur Bevölkerungszahl einen der höchsten Anteil an Corona-Toten, es besteht deshalb weiterhin eine Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amtes.

Schweiz:
Touristische Reisen in die Schweiz sind möglich. Ab dem 19. Juni sind alle Freizeit- und Touristikeinrichtungen wieder geöffnet. In öffentlichen Verkehrsmitteln sollen Masken getragen werden, Abstand und die üblichen Corona-Hygienemaßnahmen werden empfohlen. Obergrenze für spontane Versammlungen ist 30 Personen.

Slowakei:
Touristische Reisen in die Slowakei sind möglich. Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, im Freien nur dort, wo die Abstandspflicht von 2m nicht einhaltbar ist.

Slowenien:
Touristische Reisen nach Slowenien sind wieder möglich. Abstandpflicht 1,5m. Maskenpflicht überall in geschlossenen Räumen, wo 1,5m Abstand nicht einhaltbar sind, und in öffentlichen Verkehrsmitteln, ansonsten empfohlen.


Spanien (mit Balearen und Kanaren):
Spanien war eines der am härtesten von Corona betroffenen Länder in Europa. Ab 21. Juni soll ganz Spanien wieder für den internationalen Tourismus geöffnet werden, nachdem seit 15. Juni bereits Testgruppen auf die Balearen einreisen durften. Temperatur-Messung und Ausfüllen eines Fragebogens mit Kontaktmöglichkeiten und Aufenthaltsangaben bei der Einreise. Maskenpflicht überall im öffentlichen Raum (auch im Freien, wo kein 2m-Abstand eingehalten werden kann). Abstandspflicht 2m. Große Sorge besteht hinsichtlich der Einhaltung der Regeln insbesondere an den traditionellen feucht-fröhlichen Massenparty-Stränden, wo mit entsprechender Kontrolle und ggf. Sanktionen gerechnet werden muß. Tanzflächen sollen geschlossen bleiben, Clubs und Diskotheken ihre Gästezahlen auf ein Drittel reduzieren.

Tschechien:
Touristische Reisen sind wieder möglich. Kapazitätseinschränkungen in Gastronomie, Hotels, Sehenswürdigkeiten. Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln, außerdem überall dort, wo der 2m Pflichtabstand nicht einhaltbar ist. Handdesinfektionspflicht an Eingängen von Museen, Hotels, Läden, Restaurants, etc. mit den bereitgestellten Desinfektionsmitteln.

Ungarn:
Touristische Reisen sind wieder möglich. Abstandspflicht im öffentlichen Raum 1,5m, außerdem Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Läden. Läden und Apotheken dürfen von Menschen unter 65 Jahren nur nach 12 Uhr betreten werden, für Menschen ab 65 sind die Öffnungzeiten zwischen 9-12 Uhr reserviert. Tanzlokale und Clubs geschlossen. Vorreservierungspflicht bei vielen Veranstaltungen.

Zypern:
Zypern zählt zu den etwas weniger von Corona getroffenen europäischen Ländern, touristische Reisen nach Zypern sind wieder möglich. Vorlage eines frischen negativen Corona-Tests ist seit 20. Juni für Reisende aus Deutschland nicht mehr erforderlich, vor Anflug wird aber vorerst eine Online-Registrierung mit Fragebogen gefordert und bei Einreise ist eine aus dem Internet ausdruckbare Haftungsverzichtserklärung gegenüber der Republik Zypern für den Fall einer CoVid-19 Erkrankung unterschrieben abzugeben. Außerdem ist die Einreise für Reisende gesperrt, die sich in den 14 Tagen davor in bestimmten anderen Ländern aufgehalten haben. Bei Einreise Temperaturmessung und stichprobenweise Corona-Tests.
2m-Abstandsregelung im öffentlichen Raum (auch am Strand), in geschlossenen Räumen auch 3m, maximale Gruppengröße 10 Personen (ab 24. Juni 50 Personen in Räumen), Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
Das türkisch kontrollierte Nordzypern ist für touristische Reisen gesperrt.
*Stand: 19.06.2020

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Griechisches Inselglück …

Trotz Corona: Griechisches Inselglück wartet auf Euch …
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Griechenland: Das sind Dörfer mit den dominierenden typischen Nationalfarben Weiß und Blau, Strände und imposante Felsküsten, die vielfältige griechische Küche, griechische Weine – und natürlich auch die Zeugnisse einer vieltausendjährigen Geschichte. Nicht ohne Grund nennt sich das Land die Wiege Europas, dessen Name der Legende nach auf eine vom griechischen Göttervater Zeus begehrte Griechin zurück geht.

Die griechische Inselwelt bietet eine große landschaftliche Vielfalt, von imposanten kargen Felsformationen mit kleinen Buchten zu flacheren Gegenden mit endlosen Sandstränden. Auch das Inland ist unterschiedlich, von karg zu waldreich, von flach-hügelig zu imposanten Bergen.

Der Traum für Viele ist die einsame kleine Insel, und unter den hunderten Inseln gibt es tatsächlich weiterhin einige, die noch nicht vom Massentourismus überrollt sind, das bedeutet dann in der Regel allerdings auch: deutlich längere An- und Abreise durch erforderliche Fährüberfahrten und vor Ort ein begrenzteres touristisches Angebot: ideal für Reisende mit mehr Zeit und Entdeckerlust für das Ursprüngliche. Wer das akzeptiert (oder genau richtig findet), kann in Griechenland immer noch fündig werden – wir helfen gern.
Die touristischen Hauptinseln hingegen sind auf größere Besucherzahlen ausgerichtet und dafür auch hervorragend gerüstet: Kreta, Korfu, Rhodos, Kos, Mykonos, Paros, Kefalonia, Zakynthos, Karpathos, Kefalonia, Alexandros und auch Santorini sind schneller und bequemer über ihre eigenen Inselflughäfen erreichbar (teils mit Umsteigen) und mit einem breiten Angebot an Unterkünften, Restaurants, Bars, Shoppingmöglichkeiten ausgestattet – entsprechend größer sind hier natürlich auch die Besucherzahlen.

Dazwischen gibt es etwas weniger bekannte Inseln, die per Transfer trotzdem relativ gut erreichbar sind, zum Beispiel das waldreiche Thassos direkt vor der nordgriechischen Festlandküste, das über Festlandsflughäfen (Kavala, Thessaloniki) angesteuert werden kann, oder kleinere nahe Nachbarinseln der mit Flughäfen ausgestatteten Hauptinseln, zu denen kurze Fährtransfers angeboten werden.

Griechenland ist für Tourismus wieder zugänglichund gleichzeitig im Mittelmeerraum eines der Länder mit den geringsten Corona-Fallzahlen. Um diesen erfreulichen Zustand zu erhalten, gelten dort entsprechende Sicherheitsregeln, ähnlich wie bei uns zuhause, darunter: Abstand, teils Masken, Einschränkungen in Restaurants, in Wellnessbereichen und an Pool und Strand. Wer die damit verbundenen Einschränkungen teilweise reduzieren will und den umfassenderen Service einer Hotelanlage nicht braucht, könnte diesmal auch über eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus nachdenken (siehe unser Blogbeitrag weiter unten ….).

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